Photovoltaikanlagen in aller Munde

Die Stromerzeugung mittels Photovoltaikanlagen wird immer beliebter. Wir alle merken, dass die Energiekosten ständig steigen, Eigenheimbesitzer denken heute immer mehr darüber nach, wie Energie gespart werden kann und ob der Betrieb einer Solaranlage rentabel ist.

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Online seit: 03.10.2012 | Themenbereich: Architektur Innen & Außen
Photovoltaikanlagen in aller Munde

Was spricht für eine Photovoltaikanlage

Solarstrom wird über kleine Solarzellen erzeugt, die zu einem Solarmodul zusammengefasst
werden. Je mehr Licht auf das Modul fällt, umso mehr fließt der Strom.
Photovoltaik wurde schon seit 1958 in der Energieversorgung von Satelliten genutzt,
mittlerweile wird sie auf der ganzen Welt zur Stromerzeugung eingesetzt. Sie findet zum Beispiel Anwendungen auf Dächern, Fassaden, Parkscheinautomaten, Taschenrechner oder
auf  Freiflächen.

Der Strom aus der Sonne ist im Gegensatz zu fossilen Energieträgern unbegrenzt verfügbar,
auch bei bewölktem Himmel produzieren Solaranlagen noch Strom.
Ob Biomasse, Wasserkraft, Wind oder die oberflächennahe Erdwärme, sie sind  alle Produkte der Sonne. Der von einer Photovoltaikanlage produzierte Strom ist gratis, für jede verbrauchte Kilowattstunde spart man sich in Zukunft den Strom aus einem öffentlichen Netz. Je mehr also der Strompreis steigt, umso mehr lohnt sich eine Anlage.
Die Investition einer Photovoltaikanlage amortisiert sich in einem Zeitraum von circa
10 bis 15 Jahren, in den weiteren Jahren sollte sie Gewinn erwirtschaften.
Ausgelegt ist eine Solaranlage für einen Betrieb von mindestens 20 bis 30 Jahren.

Im Gegensatz zu Atomstrom, Öl/Erdgas oder Kohle entstehen mit einer Solaranlage
keine Umweltschäden, auch werden Photovoltaikanlagen vom Staat gefördert


Nehmen Sie sich ausreichend Zeit zum Planen ob für Sie eine Photovoltaikanlage sinnvoll ist, lassen Sie sich von einem Fachbetrieb in Ihrer Region beraten, denn schließlich geht es um
sehr viel Geld!


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Redaktion Bauwohnwelt