Babysitter für,s Haus

Sie sind da, wenn Sie auf Urlaub sind – Haussitter versorgen Heim, Hund und Garten.


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Babysitter für,s Haus

Urlaubszeit ist Einbruchszeit, warnen die Kriminalisten mit schöner Regelmäßigkeit. Denn vor allem unbewohnt wirkende Häuser und Wohnungen werden zum Ziel der Einbrecher. Selbst Nachbarn, die die Post entfernen und Zeitschaltuhren, die abends das Licht einschalten, können nicht immer über die tatsächliche Abwesenheit der Bewohner hinweg täuschen.

Kein Wunder, dass sich der Trend zu Haussittern von den USA und Großbritannien kommend auch in Europa zunehmend durchsetzt. Die Kurzzeit-Bewohner tun viel mehr als einfach nur bei Ihnen zu wohnen: sie pflegen den Garten, gießen Blumen, stellen Mülltonnen hinaus und versorgen - falls gewünscht - auch daheim gebliebene Tiere. Darüber hinaus organisieren sie Reparaturen, beispielsweise wenn die Heizung ausfällt oder es einen Rohrbruch gibt. Oder sie erledigen kleine Arbeiten selbst. Je nach Wunsch des Kunden sind Haussitter nur stundenweise oder Tag und Nacht vor Ort. Falls vom Kunden gewünscht, wird übrigens auch klar geregelt, welche Räume ein Haussitter betreten darf und welche nicht.

 Anders als in den USA oder in Deutschland werden hierzulande Haussitterdienste nicht unbedingt von Agenturen, sondern eher von Einzelpersonen und von Unternehmen, die auf diverse Services rund ums Haus spezialisiert sind, angeboten. Der Fokus liegt dabei auch nicht immer auf dem stationären Aufenthalt im Haus, sondern eher auf einzelnen Dienstleistungen wie Briefkasten ausräumen oder Blumen gießen. Von der Art der Dienstleistung sind auch die Kosten abhängig, dazu kommt meist auch ein Kilometergeld.

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Redaktion Bauwohnwelt

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