Studentenbude optimal einrichten

Es ist schon spannend, das erste eigene kleine Zimmer. Hier wird geschlafen, gearbeitet, gegessen, relaxed und natürlich auch gefeiert. Es ist gar nicht so einfach, mit einem knappen Budget das kleine Reich optimal einzurichten.

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Online seit: 09.10.2012 | Themenbereich: Schlafen und Relaxen
Studentenbude optimal einrichten

Wo jeder Zentimeter zählt

Wohnraum ist knapp und teuer, gerade in Uni-Städten. Da reicht es meistens
nur für ein kleines Zimmer in einer WG oder einem Studentenheim, oder wenn man
das Glück hat von Eltern oder Großeltern unterstützt zu werden, auch für ein kleines Appartement.

Bevor man loslegt, sollte man zuerst den Keller oder den Boden von Eltern, Freunden
oder Verwandten durchforsten. Oft findet man dort noch kleine passende Möbel, die man gut auffrischen kann. Auch über Kleinanzeigen oder über Ebay kann man häufig
fündig werden.

Empfohlen wird immer ein richtiges Bett zum Schlafen, denn Bettsofas sind nicht
als Dauerschlafplatz geeignet. Freunde und Besucher können mit entsprechend
bezogenen Schaumstoffkeilen oder vielen gemütlichen Kissen auch auf dem Bett
Platz nehmen.

Ein guter Arbeitsplatz muss sein, oft fehlt aber eine freie Stelle für einen separaten Schreibtisch. Hier kann ein Tisch gleichzeitig als Esstisch und Schreibtisch dienen,
ein Vorteil dabei ist auch, dass die Ablagefläche deutlich größer ist. An einem guten
Stuhl sollte man allerdings nicht sparen, er sollte höhenverstellbar sein, damit er beim
Arbeiten in der Höhe optimal zum Tisch passt.
Mit preiswerten LED-Lampen kann die Arbeitsfläche punktgenau ausgeleuchtet werden,
so dass beim Schreiben und Lesen die Augen nicht überanstrengt werden.

Büroutensilien können in einem flexiblen Rollcontainer mit Schubladen untergebracht werden, Bücher und Aktenordner in entsprechenden Regalen.
Ideal sind auch passgenaue Einbauschränke die bis zur Decke reichen, sie bieten nicht
nur viel Raum für Kleidung, sondern man kann dort auch seinen gesamten Bürokram unterbringen.

Damit das Zimmer größer wirkt, sollten Wände und Decken hell gestrichen werden,
auch mit Spiegeln kann man das Zimmer optisch vergrößern.

Es muss in einer Studentenwohnung nicht immer alles zusammen passen und perfekt sein,
das Wichtigste ist, dass man sich wohl fühlt, so dass man sein erstes Stückchen Freiheit auch
genießen kann.

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Redaktion Bauwohnwelt