Akku-Gartengeräte auf dem Vormarsch

Die Vorteile liegen auf der Hand: Es gibt kein lästiges Elektrokabel, das im Weg ist. Auch gehören nach Benzin riechende Hände der Vergangenheit an.Erfahren Sie hier Vor- und Nachteile und für welchen Zweck Akku-Gartengeräte geeignet sind.

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Online seit: 24.09.2014 | Themenbereich: Gartenbau
Akku-Gartengeräte auf dem Vormarsch

Wichtig ist, dass ein Akkugerät leistungsstark ist und nicht nach wenigen Runden schlapp macht.

Kabellose Gartenpflege

Batteriebetriebene Gartengeräte unterscheiden sich auf vielfältige Art und Weise von benzinbetriebenen und kabelgebundenen Geräten, wie zum Beispiel Gewicht, Größe, Auswirkungen auf die Umwelt, Betriebskosten und Aufbewahrung.

Ohne Kabel bieten sie uneingeschränkten Aktionsradius, zahlreiche Einsatzmöglichkeiten und das ohne die Nachteile von benzinbetriebenen Geräten - wie Lärm, Abgase, Wartung und regelmäßiges Nachtanken.


Begrenzte Lebensdauer

Die wiederaufladbaren Batterien weisen zwar eine maximale Lebensdauer von etwa 1.000 Lade-Zyklen auf, doch sind sie praktisch wartungsfrei. Bei der Anschaffung eines batteriebetriebenen Gartengerätes sollten Sie auf die Akkuleistung achten.

Als Grundlage für die Anschaffung eines Akku-Gerätes dient die Zeit, die Sie bisher für die jeweilige Arbeit benötigt haben. Wer zum Beispiel einen Rasenmäher kaufen möchte, sollte seine Rasenfläche genau kennen. 200 - 250 Quadratmeter pro Akku-Ladung sind heute kein Problem mehr. Falls notwendig, können Sie sich Reserve-Akkus zuzulegen.  


Ein Akku für alle Geräte

Wenn möglich, sollte das Gerät über ein gängiges Wechsel-System verfügen. Einige Hersteller bieten ein Universal-System an, das auch mit anderen Akku-Geräten der Marke funktioniert. So können Sie einen Akku für die Heckenschere, die Kettensäge oder den Rasentrimmer verwenden. Das spart Geld, denn die Batterien sind meist das teuerste Bauteil der Geräte. 


Schnell aufgeladen

Es gibt Gartengeräte mit integriertem Akku, die direkt per Kabel an die Steckdose angeschlossen werden. Bei anderen Geräten wird der Akku mit einem Handgriff entfernt und zum Aufladen in eine Ladestation geschoben.

Viele Akkus und Geräte sind heute mit Ladestandsanzeige für die Laufleistung ausgestattet, so dass Sie nie mitten in der Arbeit ohne Energie sind. Ein Ersatzakku sorgt für ununterbrochene Energieversorgung bei länger dauernden Arbeiten.


Fazit

Moderne Akku-Gartengeräte verringern Ihre Betriebskosten ebenso wie schädliche Auswirkungen auf die Umwelt. Sie bieten Ihnen uneingeschränkte Bewegungsfreiheit zum Bearbeiten Ihrer Außenflächen. Achten Sie auf ausreichende Kapazität des verwendeten Akkus.

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Bildquelle: www.bosch-garden.com

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Redaktion Bauwohnwelt