Rein ins Vergnügen! Die richtige Badewanne für entspanntes Wohlfühlen

Das Baden hat in Europa eine Jahrhunderte alte Tradition. Durch moderne Materialien hat sich die Badewanne jedoch vor allem in den letzten Jahren weiterentwickelt.

(2 Bewertungen)  
Online seit: 16.12.2012 | Themenbereich: Bad & Wellness
Rein ins Vergnügen! Die richtige Badewanne für entspanntes Wohlfühlen

Badewanne für Zuhause

Wir von www.bauwohnwelt.at wollen Sie über die Möglichkeiten bei der Auswahl Ihrer persönlichen Lieblingswanne informieren und Ihnen einen Überblick über Formen und mögliche Materialien geben.
Mittlerweile gibt es rechteckige, ovale, runde, sechs- oder achteckige Badewannen und sogenannte Raumsparwannen. Natürlich gibt es Badewannen in den unterschiedlichsten Größen, von extrem großzügigen Modellen, in denen Sie bequem zu zweit Platz finden bis hin zu Varianten, die auch in kleinen Bädern untergebracht werden können. Viele Modelle verfügen zudem über eine Whirlpoolfunktion, die das Badewasser zum Sprudeln bringt. So können sie ideal entspannen.

Doch welches Material ist das richtige?

•    Emaillierte Stahlwannen: Bei diesen Modellen sollten Sie auf eine ausreichende Dicke des verwendeten Stahls sowie der Emaillebeschichtung achten. Nur hierdurch wird eine Dämpfung des Wassergeräusches, etwa beim Einlassen der Badewanne gewährleistet. Eine Gesamtdicke von 3,5 mm ist hierfür absolut ausreichend. Die Reinigung gestaltet sich einfach: Wasser- oder Kalkrückstände lassen sich schnell entfernen.

•    Badewannen aus Acryl: Diese Badewannen bieten vielfältige Vorteile. Sie sind einfach zu reinigen und sehr beständig. Acryl verfügt über eine hohe Oberflächenhärte, die der von emailliertem Stahl in nichts nachsteht. Zudem dämmt dieser Baustoff Geräusche erheblich besser als das bei Stahl der Fall ist. Bei der Verwendung von Acryl lässt sich eine Fülle an Formen umsetzen.

•    Holz: Holzwannen kommen seit einiger Zeit wieder vermehrt in Mode. Wannen aus Holz speichern die Wärme des Badewassers deutlich länger als Zuber aus anderen Materialien, die Temperatur bleibt lange konstant. Die Reinigung mag problematisch erscheinen, Untersuchungen haben jedoch bewiesen, dass sie hygienischer sind als andere Wannen, da Bakterien auf dem Holz weniger Nahrung finden; die im Baustoff enthaltenen Harze wirken zudem antibiotisch.

•    Weitere Materialien: Inzwischen gibt es auch Badewannen aus Glas oder Keramik für gehobene Kundenwünsche. Vor allem mit Wannen aus Glas lassen sich besondere Effekte, zum Beispiel durch Beleuchtung, erzeugen.

© bauwohnwelt.at
Redaktion Bauwohnwelt