Der Potenzialausblick von BETTERHOMES - Chancen für Franchising im Immobilienbereich in Österreich
Der österreichische Immobilienmarkt zeigt sich 2025 trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten als bemerkenswert stabil – insbesondere im Bereich der Wohnimmobilien ist die Nachfrage in Ballungsräumen wie Wien, Graz und Linz ungebrochen hoch. Parallel dazu verändert die fortschreitende Digitalisierung die Arbeitsweise in der Maklerbranche grundlegend.
Online seit: 25.08.2025 | Themenbereich: Ratgebertipps

Während viele Einzelmakler mit zunehmendem Wettbewerb und technischen Anforderungen kämpfen, eröffnen moderne Franchisemodelle neue Chancen für unternehmerisch denkende Immobilienprofis. In diesem Artikel ordnen die Experten von BETTERHOMES aktuelle Entwicklungen ein.
Der österreichische Immobilienmarkt im BETTERHOMES-Überblick
Österreich zählt 2025 zu den stabileren Immobilienmärkten Europas. Trotz einer zurückhaltenden Kreditvergabe und gestiegener Zinsen bleibt die Nachfrage nach Wohnraum in urbanen Zentren hoch. Städte wie Wien, Graz, Linz und Salzburg erleben weiterhin einen Zuzug, getrieben durch Urbanisierung, Bevölkerungswachstum und veränderte Wohnbedürfnisse. Insbesondere kompakte, energieeffiziente Wohnungen sind gefragt, was Chancen für Makler schafft, die schnell und digital auf Markttrends reagieren können.
Auch im ländlichen Raum zeigen sich Veränderungen: Der Trend zum dezentralen Wohnen – verstärkt durch Homeoffice und flexible Arbeitsmodelle – bringt Bewegung in zuvor stagnierende Regionen. Gleichzeitig ist das Angebot an verfügbaren Immobilien vielerorts begrenzt, was die Rolle eines professionell aufgestellten Maklers noch wichtiger macht.
Insgesamt ist der Markt zwar wettbewerbsintensiv, aber längst nicht gesättigt – vor allem nicht im Hinblick auf moderne, technologiegetriebene Maklermodelle. Der Bedarf an persönlicher Beratung bleibt hoch, wird aber zunehmend ergänzt durch digitale Tools und automatisierte Prozesse. Genau hier liegt das Potenzial für Franchisepartner, die mit einem durchdachten System in diesen Markt einsteigen und sich regional etablieren wollen.
Standortwahl und regionale Expansionschancen in Österreich
Österreich bietet eine Vielzahl attraktiver Regionen für den Aufbau eines Maklergeschäfts – nicht nur in den bekannten Ballungsräumen, sondern auch in aufstrebenden Mittelstädten und Tourismusregionen. Wien bleibt als größte Stadt und internationales Zentrum besonders interessant: Der Immobilienmarkt ist groß, diversifiziert und professionell organisiert – gleichzeitig existieren Nischen für spezialisierte Makler, etwa im Bereich Vorsorgewohnungen, Sanierungsobjekte oder internationale Käufer. Graz und Linz überzeugen durch wirtschaftliches Wachstum, Universitäten und eine junge, mobile Bevölkerung, die regelmäßig umzieht und professionelle Vermittlungsdienste benötigt.
Auch abseits der Großstädte bieten sich lukrative Möglichkeiten. In Regionen wie dem Salzburger Land, Kärnten oder Vorarlberg sorgt der Tourismus für hohe Nachfrage nach Zweitwohnsitzen und Anlageobjekten. Gleichzeitig steigt durch die Digitalisierung die Wohnattraktivität ländlicher Gebiete mit guter Anbindung – ein Trend, den agile Franchisepartner gezielt nutzen können. Da moderne Maklermodelle nicht zwingend auf große Bürostrukturen angewiesen sind, lassen sich auch kleinere Märkte wirtschaftlich effizient erschließen. Wer frühzeitig eine Lizenz für eine Region sichert, kann sich dort eine stabile Marktposition aufbauen, bevor der Wettbewerb intensiver wird.
Warum Franchising im Maklerbereich gerade jetzt attraktiv ist
Die aktuelle Marktsituation in Österreich schafft ideale Voraussetzungen für den Einstieg in ein Franchisesystem: Viele kleinere Maklerbüros stehen unter Druck – sei es durch technologische Anforderungen, strengere Regulierung oder fehlende Ressourcen für systematisches Marketing. Gleichzeitig wächst das Bedürfnis nach professioneller Vermittlung, insbesondere bei komplexeren Verkaufsprozessen und der Vermarktung energieeffizienter oder sanierungsbedürftiger Objekte. In dieser Gemengelage bietet ein Franchisemodell wie immolicence® einen klaren Vorteil: Es vereint die Unabhängigkeit eines Unternehmers mit der Sicherheit und Effizienz eines etablierten Systems. Gerade Neueinsteiger und erfahrene Quereinsteiger können so auf erprobte Strukturen zurückgreifen, ohne bei null anfangen zu müssen.
Besonders in Österreich zeigt sich ein regional stark differenzierter Markt, der lokales Know-how erfordert – etwa in Bezug auf Bodenwidmungspläne, Förderprogramme oder steuerliche Besonderheiten. Franchisepartner profitieren hier doppelt: Einerseits agieren sie mit unternehmerischer Eigenständigkeit in ihrer Region, andererseits greifen sie auf zentrale Tools, Schulungen und Marketingressourcen zu, die ihnen helfen, sich als professionelle Marke zu positionieren. Das reduziert Markteintrittsbarrieren erheblich – und eröffnet die Chance, schneller sichtbar, kompetent und wirtschaftlich erfolgreich zu werden.
Wettbewerbsvorteile durch ein hybrides Maklermodell
Klassische Einzelmakler und rein digitale Plattformen stoßen zunehmend an ihre Grenzen: Erstere kämpfen oft mit ineffizienten Prozessen und begrenzter Reichweite, letztere verlieren häufig an Vertrauen, da persönliche Betreuung und lokale Marktkenntnis fehlen. Genau hier setzt ein hybrides Maklermodell wie immolicence® an – es verbindet die Effizienz digitaler Tools mit der Nähe und Expertise eines lokalen Ansprechpartners. Franchisepartner agieren als eigenständige Unternehmer vor Ort, nutzen jedoch gleichzeitig zentral entwickelte Technologien, automatisierte Marketingprozesse und eine starke Dachmarke. Das Ergebnis ist ein professioneller Auftritt, der sowohl technologische Exzellenz als auch menschliche Beratungskompetenz ausstrahlt.
Dieser strukturierte Ansatz schafft Vertrauen bei Verkäufern und Käufern – ein entscheidender Faktor in einem Markt, der durch hohe Werte und oft emotionale Entscheidungsprozesse geprägt ist. Während andere Marktteilnehmer Zeit und Ressourcen in den Aufbau interner Systeme investieren müssen, starten Franchise-Makler mit einem funktionierenden Set-up. Sie profitieren vom technischen Vorsprung, der etwa durch zentrale Objektaufbereitung, automatisierte Kundenkommunikation oder performancebasiertes Online-Marketing entsteht. Das schafft nicht nur Effizienz, sondern ermöglicht eine schnellere Skalierung und einen klaren Wettbewerbsvorteil – besonders in einem Markt wie Österreich, der offen für Innovation, aber stark lokal geprägt ist.
Rechtliche und strukturelle Besonderheiten in Österreich
Wer als Franchisepartner in Österreich ein Maklergeschäft aufbauen möchte, sollte die rechtlichen Rahmenbedingungen gut kennen – denn diese unterscheiden sich teils deutlich von Deutschland und der Schweiz. So ist beispielsweise die Tätigkeit als Immobilienmakler in Österreich an eine Gewerbeberechtigung gebunden, die über die Bezirksverwaltungsbehörde (Bezirkshauptmannschaft oder Magistrat) beantragt werden muss. Voraussetzung dafür sind entsprechende Qualifikationen oder der Nachweis einschlägiger Praxis. Auch die Standes- und Ausübungsregeln sind durch die Gewerbeordnung (GewO) streng geregelt – etwa hinsichtlich Informationspflichten, Provisionsvereinbarungen oder Dokumentationsanforderungen. Franchisepartner profitieren hier von der Unterstützung des Franchisegebers, der Know-how, Unterlagen und Schulungen zur Verfügung stellt, um einen rechtssicheren Start zu ermöglichen.
Zusätzlich wichtig: Die österreichische Immobilienwirtschaft ist stark durch persönliche Netzwerke, regionale Unterschiede und lokale Marktkenntnisse geprägt. Während in Deutschland oft überregionale Plattformen dominieren, hat in Österreich die direkte Präsenz vor Ort einen besonders hohen Stellenwert – sei es durch persönliche Kontakte zu Bauträgern, Behörden oder Banken. Genau hier entfaltet das immolicence®-Modell seine Stärke: Es bietet die Struktur und Technologie eines großen Systems, lässt aber gleichzeitig genug unternehmerischen Spielraum, um auf lokale Gegebenheiten einzugehen. Diese Kombination aus zentralem Support und regionaler Eigenständigkeit ist ideal für die Anforderungen des österreichischen Marktes.
Fazit
Österreich bietet aktuell einen vielversprechenden Boden für den Aufbau eines Maklerunternehmens im Franchisemodell – besonders für ambitionierte Quereinsteiger oder erfahrene Immobilienprofis, die unternehmerisch durchstarten wollen. Die Kombination aus regionalem Potenzial, technologischem Rückstand vieler Wettbewerber und klaren rechtlichen Rahmenbedingungen schafft ein Umfeld, in dem strukturierte, moderne Konzepte wie immolicence® einen echten Unterschied machen. Wer jetzt handelt, kann sich frühzeitig Marktanteile sichern, professionelle Standards setzen und sich mit einem skalierbaren Geschäftsmodell langfristig erfolgreich positionieren.
Redaktion Bauwohnwelt