Transporthilfe: wichtige Tipps und Ratschläge für den Umzug

Eine Transporthilfe erleichtert den Umzug. Achten Sie bei der Wahl des richtigen Umzugswagens auf verschiedene Kriterien und erledigen Sie den Umzug problemlos.


Online seit: 20.11.2013 | Themenbereich: Umzugsunternehmen
Transporthilfe: wichtige Tipps und Ratschläge für den Umzug

Transporthilfe: was beim Mieten eines Umzugswagens zu beachten ist

Der Umzug in die neue Wohnung will gut geplant sein. Bei der Übersiedlung gibt es einiges zu berücksichtigen. Mit der richtigen Transporthilfe ist ein Umzug leicht zu erledigen. Die Experten von bauwohnwelt.at geben Ihnen wichtige Tipps und Ratschläge zum Nutzen einer Transporthilfe und für den Umzug.
Wählen Sie Ihre Transporthilfe nach folgenden Kriterien:

  • Größe der Ladefläche,
  • Preis auch für mögliche Zusatzkilometer
  • Nähe zum Umzugsort.

Um die richtige Transporthilfe sollten Sie sich ungefähr vier Wochen vor dem Umzugstermin kümmern. Der eigene Pkw reicht in den meisten Fällen nicht aus, um alle Umzugsgüter von der alten zur neuen Wohnung zu bringen. Ein Möbelwagen kann hier Abhilfe schaffen. Um den passenden Transporter zu finden, sollten Sie in jedem Fall im Vorfeld Ihre Möbel genau vermessen. Dadurch können Sie einplanen, welche Größe angemessen ist.

Je nach Anzahl der Möbel wählen Sie Ihre Transporthilfe aus. Bei geübter Stapel- und Verstautechnik kann auch ein kleiner Transporter ausreichen. In jedem Fall müssen die Umzugsgüter sicher verstaut werden. Mit Gurten, die sich an den inneren Seitenwänden der Transporthilfe befinden, werden Möbel und Kisten fixiert. Dadurch wird das Herumrutschen während der Fahrt verhindert. Die Güter kommen so unversehrt ans Ziel und weisen auch nach dem Transport keine zusätzlichen Abnutzungserscheinungen auf.

Damit eine Abstellmöglichkeit für den Möbelwagen in Nähe der neuen Wohnung gesichert ist, ist zu empfehlen, beim Straßenverkehrsamt eine temporäre Halteverbotszone zu beantragen. Mindestens zwei Wochen vor dem Umzugstermin reichen Sie zu diesem Zweck einen Antrag bei der Behörde ein. Ohne vorherige Absprache ist ein Absperren von Parkmöglichkeiten nicht erlaubt. In dem Antrag vermerken Sie Namen, Adresse und den Termin mit geplanter Umzugsdauer. Außerdem ist die genaue Verkehrssituation zu schildern. Für die Halteverbotszone müssen Sie mit Kosten von ungefähr 30 Euro rechnen. Eine solche Parkmöglichkeit ist auch online buchbar. Dies erspart Ihnen den zeitaufwendigen Behördengang.


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Redaktion Bauwohnwelt