Warum eine Immobilienbewertung so wichtig ist

Mit einer Immobilienbewertung sind Käufer und Verkäufer immer auf der sicheren Seite. Es gibt viele Gründe, die für eine professionelle Immobilienbewertung stehen.


Online seit: 18.11.2012 | Themenbereich: Immobilien
Warum eine Immobilienbewertung so wichtig ist

Die Vorteile einer Immobilienbewertung

Möchten Sie eine Wohnung oder ein Haus kaufen oder aber verkaufen, und wissen
Sie nicht genau, ob der gewünschte Preis auch den tatsächlichen Wert der Immobilie
entspricht, dann sind Sie mit einer Immobilienbewertung auf der sicheren Seite.

Gerade Privatkunden werden bei einem Immobilienkauf durch ihren Mangel an Erfahrungen
mehr oder weniger benachteiligt. Oft werden Häuser oder Wohnungen unter dem Motto
„gekauft wie gesehen“ angeboten. Nach Abschluss des Vertrages hat der Käufer dann
keine Rechte mehr, auch augenscheinliche Mängel geltend zu machen.

Wichtig ist die Immobilienbewertung auch für die Besteuerung, für die Versicherung oder wenn es darum geht, die Immobilie zu finanzieren, der Vermögensübersicht und wenn man  ein Darlehen aufnehmen möchte.

Dabei ermittelt ein unabhängiger Gutachter den sogenannten Verkehrswert einer Immobilie.
Der Verkehrs- oder Marktwert bezieht sich auf den aktuellen Wert des Objektes.
Gutachter suchen nach Mängeln, ermitteln den reellen Immobilienwert und helfen meistens
noch bei den Verhandlungen mit Maklern, Käufern oder Verkäufern.

Kommt es mal zu einer Vermögensauseinandersetzung, sei es durch eine Scheidung
oder Erbauseinandersetzungen, geht man möglichen Streitigkeiten so aus dem Weg.

Durch das Gutachten erhalten Sie einen realistischen Wert der Immobilie mit Auskunft über den baulichten Zustand, Baumängel werden im Gutachten berücksichtigt. So sparen Sie bares Geld bei der Kaufpreisverhandlung und können auch die Finanzierung bei Ihrer Bank beschleunigen.

Eine Immobilienbewertung ist die richtige Entscheidung, damit Sie keinen finanziellen Nachteil erleiden.

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Redaktion Bauwohnwelt